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Aktuelles


  • BwInf Workshop für SchülerInnen

    Am 5. und 6. März findet ein Workshop mit 32 Schülerinnen und Schülern aus NRW statt. Bewerben durften sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundeswettbewerbs Informatik, die in der ersten Runde des Wettbewerbs erfolgreich waren und in NRW wohnen. An zwei Tagen wird in Gruppen aus je acht Schülerinnen und Schülern an Problemen aus den Bereichen Online-Algorithmen, verteilten Datenströme, Folgerungskontrolle und Model Checking gearbeitet.
    Weitere Informationen finden sich hier.


  • Christian Sohler erhält ERC Starting Grant "Sublinear Algorithms for the Analysis of very large Graphs"

    Die Analyse der Struktur sehr großen Netzwerke wie des Webgraphen, von Freundschaftsgraphen sozialer Netzwerke oder von Zitationsgraphen wird in vielen Wissenschaftsfeldern benötigt und stellt eine große Herausforderung für die Informatik dar. Aufgrund der Größe der Netzwerke und der Komplexität der ihr zugrunde liegenden Probleme sind heutige Algorithmen nur selten in der Lage eine Netzwerkanalyse durchzuführen. Daher versucht man, solche Netzwerke mit Hilfe von zufälligen Stichproben zu analysieren. Dabei treten zwei wesentliche Fragestellungen auf:

    Was ist eine geeignete Methode, um eine Stichprobe aus einem Netzwerk zu ziehen?

    Ist es z.B. besser von einem zufällig gezogenen Knoten die komplette Nachbarschaft zu erkunden oder sollte man sich lieber Schritt für Schritt von einem Knoten zu einem zufälligen Nachbarknoten bewegen (Random Surfer Modell)? Je nach Problemstellung können die Antworten hier unterschiedlich ausfallen.

    Wie interpretiert man das Ergebnis der Stichprobe?

    Was kann eine lokale Stichprobe über die globale Struktur eines Netzwerks aussagen? Unterscheidet sich beispielsweise ein Netzwerk, das lokal planar ist (das Netzwerk kann ohne Kantenkreuzungen gezeichnet werden), auch global nicht signifikant von einem planaren Netzwerk? Man könnte hier schnell vermuten, dass dies der Fall ist, aber es gibt Beispiele von Netzwerken, die lokal planar sind und sich global sehr deutlich von planaren Netzwerken unterscheiden.

    Diese und ähnliche Fragen werden im Rahmen des von der Europäischen Union mit über 1.4 Millionen Euro geförderten ERC Starting Grants "Sublinear Algorithms for the Analysis of very large Graphs" von Prof. Dr. Christian Sohler untersucht werden.

  • ESA Best Student Paper Award

    Zusammen mit Martin Groß und Jan-Philipp Kappmeier von der TU Berlin sowie Daniel R. Schmidt von der Universität zu Köln gewinnt Melanie Schmidt den Best Student Paper Award der diesjährigen ESA mit dem Paper „Approximating Earliest Arrival Flows in Arbitrary Networks.“. Earliest Arrival Flüsse sind dynamische Netzwerkflüsse, die den optimalen Verlauf einer Evakuierungssituation modellieren. In beliebigen Netzwerken existieren Earliest Arrival Flüsse nicht notwendigerweise. In der oben genannten Arbeit beweisen die vier Autoren jedoch die Existenz von approximativen Earliest Arrival Flüssen und untersuchen den bestmöglichen Approximationsfaktor.

    Herzlichen Glückwunsch!
  • Workshop zum Thema Datenstromalgorithmen

    Vom 23. Juli bis zum 27. Juli 2012 findet an der TU Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Sonderforschungsbereich 976 der "Workshop on Algorithms for Data Streams 2012" statt. Der Workshop bietet internationalen Forschern die Möglichkeit, ihre neuesten Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Datenstromalgorithmen zu präsentieren und zu diskutieren.

    Workshop-Seite
  • Melanie Schmidt erhält ein Google Anita Borg Memorial Scholarship

    Nach Chrtine Zarges und Christiane Lammersen ist der Lehrstuhl 2 besonders stolz darauf, nun mit Melanie Schmidt die dritte Preisträgrin in den eigenen Reihen begrüßen zu können. Der mit 7.000€ dotierte Preis wird jährlich an Nachwuchsforscherinnen vergeben, die sich auf Grund ihrer akademischen Leistungen und ihrer Führungsqualitäten als besonders förderungswert befunden wurden. Zusätzlich wird Melanie zusammen mit den anderen 39 Preisträgerinnen im Juni an einem Workshop in Zürich teilnehmen.

    Wir gratulieren Melanie zu ihrem tollen Erfolg!
  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat einen neuen Sonderforschungsbereich bewilligt:
    SFB 876 - Providing Information by Ressource-Constrained Data Analysis

    Ziel des nun bewilligten SFB 876 ist es, die Gebiete der eingebetteten Systeme und der Datenanalyse näher zusammenzubringen. Gerade die starken Beschränkungen eingebetteter Systeme in Rechenkapazität, Speicher und Energie erfordern neue Algorithmen für Lernverfahren. Diese insoweit optimierten Lernverfahren können dann auch für sehr große Datenmengen auf Servern erfolgreich eingesetzt werden. In praktischer Hinsicht sind so eine Fülle von Anwendungen in Informatik, Biomedizin, Physik und Maschinenbau möglich.

    Unser Lehrstuhl wird mit folgenden Projekten zum SFB beitragen: